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Streckenlänge:
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ca. 260
km
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Tankstelle:
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alle 60 KM
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Schwierigkeitsgrad:
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keiner
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Beschaffenheit:
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2% Piste Rest Teerstrasse
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Sehenswürdikeiten:
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Eisberge
, Grashütten
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Heute
hat sich das Wetter ein bisschen verschlechtert
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Unser Ziel war Jökulsarlon – die Gletscherlagune, ein
mit Eisbergen übersäter See.
Wir fuhren
die Ringstrasse Richtung Osten, mussten ein Stopp, bedingt durch die ersten
Regentropfen bei der Tankstelle in Hnappavellir einlegen wo der obligatorische
Kaffe nicht fehlen durfte. Der Regen ging in einem Nieselregen über und die
Sicht war nicht sehr gut.
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Als wir uns dem Ziel näherten (noch so ca.
300-500m) bemerkten wir mehrere geparkte Autos entlang der 1er und ab und zu
blinzelten uns durch den davor geschobenen Erdwall Eisberge entgegen. Wir fuhren
den Spuren über den Erdwall zu und vor uns erstreckte sich die Lagune voll mit
dahin treibenden kleinen Eisbergen. Wahnsinn, obwohl keine Sonne schien, zum Glück
hat der Nieselregen aufgehört, war es traumhaft schön.
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Entlang des Sees waren auch eine Handvoll Touristen, die
dasaßen um sich dieses Naturschauspiel anzugucken. Wir auch. Eine herrliche
Ruhe, das einzige Geräusch verursacht von den Brechen der Eisschollen ins
Wasser sowie von den vielen Vögeln -
den Eistaucher. Wir haben etliche Zeit nur dagesessen und geguckt. Die Krönung
dieses Spektakels war das Auftauchen von Robben! Was kann man sich mehr wünschen!
Wir verließen
diesen Platz um die paar Meter vorzufahren zum Eingang. Was für ein
Unterschied, der Parkplatz voll mit Busse und Pkws, und ein Amphibienboot, das
eine Rundfahrt zwischen den Eisbergen macht.
Wir machten unsere Fotos und es ging retour.
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Nächstes Ziel Breidarlon. Etliche Pisten gehen von der 1er
ab, wir haben zuerst die falsche gewählt, die Piste hörte vor einen Fluss auf,
früher gab es hier eine Brücke,
die ist aber von den Fluten weggerissen worden. (Das Übrigbleibsel ist als
Mahnung auf einem Parkplatz entlang der 1er aufgestellt, unweit von Skaftafell).
Wir suchten eine andere Piste aus, die brachte uns auch hin,
nach Breidarlon aber es war enttäuschend,
es gab keine Eisberge mehr. Wir machten unseren Spaziergang, bewunderten die
viele Blumensorten, die auf einen so kargen Boden sprießen können und fuhren
weiter.
Nach Skaftafell sind wir nicht mehr eingebogen, da sich das Wetter nicht
mehr bessern wollte und so ging es in Galopp zurück.
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Kurz vor Kirkjubajarklaustur kann man noch ein Gutshof
besichtigen mit den typischen Grassonden Häuser sowie einer kleinen Kapelle.Am
Zeltplatz angekommen, befolgten wir den allmählichen Ritual, Einkaufen (Lachs)
und in Ruhe das Abendessen genießen.
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