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Streckenlänge:
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ca. 130
km
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Tankstelle:
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50 M neben Zeltplatz
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Schwierigkeitsgrad:
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bis 300 KG
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Beschaffenheit:
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92,5% Piste und 7,5% Teerstrasse
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Sehenswürdikeiten:
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Krater
, Schlucht
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Erste
Ausfahrt ohne Gepäck! Sonne pur!
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Auf diesem Zeltplatz kann man eine Pause einlegen. Hier können nasse
Klamotten getrocknet werden, er hat gute Sanitäranlagen, eine Küche, und um
die Ecke gibt es eine Tankstelle und einen Supermarkt.
ber wehe das Wochenende naht , alles was Beine besitzt, so scheint es ist hier
vertreten. Viele Einheimische feiern dann bis in den frühen Morgen.
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Beschwingt ging es los.
Von Kirkjubajarklaustur retour 5km um dann rechts auf der F206 nach Laki
einzubiegen.
Die Piste ist in Vergleich zur F208 kerniger, viel mehr tiefer Schotter und lose
Steine, ab und zu Kehren rauf und runter sowie ein paar Steigungen. Furten gibt
es auch, eher kürzere aber dafür teilweise tiefer.
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Das Ziel ist Laki. Hier angekommen, haben wir geparkt um
kurze Zeit später alle benötigten Informationen von diesem Gebiet von einem
weiblichen Park-Ranger im perfekten Deutsch zu erhalten.
Wir
machten uns auch auf den Weg, eine kleine Wanderung, ging relativ steil nach
oben; oben angelangt wird man belohnt mit einer phänomenalen Aussicht auf einer
Kraterreihe (25km lang) bestehend aus zig Kratern, die sich nacheinander wie in
einer Perlenkette reihen. Man kann
Stunden hier verbringen.
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Zurück fuhren wir auf der so genannte Ringstrasse, mit
Stopp bei einem Krater – See, wo man auch wandern kann. Von Parkplatz bis zum
See sind es ca. 5min Gehweg.
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Nach 18km kommt man zu einer Kreuzung, wo
man nach 7km wieder auf der F208 wäre.
Wir sind aber geradeaus weitergefahren. Die ersten Kilometer waren teilweise
sehr deftig
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Lavasteine,
Felsbrocken viel loses Gestein, man musste ganze Lavafelder durchqueren.
Irgendwann nach 15km kommt eine verlassene Grassonden Hütte und von da an schlängelt
sich die Piste nur noch durch satte grüne Ebenen und Hügeln hindurch, mit
einer Ausnahme eine FURT, und zwar die FURT! Breit (180m), teilweise tief,
teilweise flach. Das Highlight auf der ganzen Islandreise
- es war die von uns breiteste Flussdurchfahrt.
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Nach dieser Furt und ca. 16km mündet die Piste wieder in
der F206 von wo man kurz bevor man auf die 1er trifft noch ein Abstecher nach
Holt machen kann wo es ein schöner Canyon zu besichtigen gibt. Das haben wir
als Abschluss noch gemacht, diesmal aber barfuss, da unsere Endurostiefel zu
viel Nässe gezogen hatten.
Erfüllt ging es zum Zeltplatz.
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