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Streckenlänge:
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ca. 180 km
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Tankstelle:
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keine
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Schwierigkeitsgrad:
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bis 250 KG
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Beschaffenheit:
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100% Piste
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Sehenswürdikeiten:
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Sprengisandur , F910 , Askja
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Voller
Elan starteten wir heute, wir wollten weiter.
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Wir fuhren die F881 bis zur Sprengisandur um dann auf der
ein paar KM Richtung Süden zu fahren. Vor der ersten größeren Furt bogen wir
auf der F910 ein, ein paar Meter weiter kam schon die erste auf der Landkarte
angekündigte Flussdurchquerung. Wir passierten die Furt ganz gut um kurzer Zeit
später die 2-te in Angriff zu nehmen. Die war kerniger! Die restlichen Furten
auf der F910 waren alle kleiner als die 2-te.
Leider fing es wieder mal an zu regnen, es nieselte so vor sich hin und der
Nebel umhüllte uns immer mehr.
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Die Piste ist
ein bisschen anspruchsvoller zu befahren, bietet mal wieder Lavafelder, Basaltblöcke,
spitze Steine, und Sand, schwarzen Sand! Landschaftlich, obwohl die
Wetterbedingungen ganz mies waren, sehr schön, Tafelberge, bizarre
Felsformationen, Abschnitte wo man erwartet einem Troll zu begegnen.
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Für unsere Motorräder war das alles kein Problem, mit
einem Erkenntnis und zwar der Unterschied von schwarzen Lavasand in nassen
Zustand zu den Sahara Sand. Der schwarze Lavasand verwandelt sich zu einer
glitschigen, pappenden Schmierseife die das Vorwärtskommen eher hemmt als fördert.
Der Sahara Sand bei Nässe wird hart wie Beton und man kann darüber gleiten.
Ohne jegliche Vorkommnisse erreichten wir Askja, wo wir
unser Nachtlager aufschlugen.
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Touristen waren gleich viele wie beim ersten mal da,
die einzige Neuigkeit, man hatte mit den Bau einer neuen Hütte neben den Sanitätshaus
begonnen.
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