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Streckenlänge:
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ca. 205 km
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Tankstelle:
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in Myvatn
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Schwierigkeitsgrad:
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Enduro's bis 300 KG
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Beschaffenheit:
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30 % Teer ,
70 % Schotter
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Sehenswürdikeiten:
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Wasserfall Dettifoss, Wasserfall Hraunfoss , Krafla ,
Solfatarenfeld von Namaskad , Myvatn
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Ein perfekter Tag!
Zelt abbauen, frühstücken und los! Das Wetter, ein paar Wolken,
kein Regen ab und zu Sonne.
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Wir fuhren
zuerst die 85 weiter nach Norden um dann auf der Strasse 867, die Öxarfjardarheidi
einzubiegen. Eine schöne Schotterstrasse, anfangs zerklüftete Landschaft, ab
und zu ein Flüsschen, Mitte der Strecke
eine Nothütte mit Gästebuch ein schöner Platz, wo wir Rast gemacht haben.
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unsere Wege wieder. Sepp und Wollo wollten nach Myvatn. Wir beide nahmen die
Schotterstrasse
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Unsere Route führte uns Richtung Süden, weiter auf der 864 mit Stopp beim ersten, kleineren
Wasserfall, den Hraunfoss. Hier geht man 2min. bis zum Aussichtspunkt, wo man
auf einer Bucht aus schwarzen Obsidiansand und Wasserfall runtergucken kann.
Nach ca. 2-3 km gelangt man zum Parkplatz von Dettifoss, der größte
Wasserfall, hier wandert man ca. 5-10min. um ganz in seiner Nähe zu gelangen.
Es ist beeindruckend!
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Nach 28km mündet die Schotterstrasse bei Grimstunga auf der 1er, hier geht
es weiter auf Teerstraße nach
Myvatn. Kurz davor, hat man rechts und links jeweils Sehenswürdigkeiten, rechts
das Heizkraftwerk Krafla und links die Solfatarenfelder von Namaskad, beim
letzteren meint man, man befindet sich auf den Mond, aus der Erde dampft und
blubbert es und es riecht nach Schwefel.
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Wieder retour auf der 1er, hat man noch ca. 5km nach
Myvatn, See den man von der Bergkuppe gleich nach Namaskad sieht. Angekommen in
Reykjahlid, hatten wir die Qual der Auswahl des Zeltplatzes, ein Camping, der
sich am See befindet der eine Küche hat aber auch Mücken haben soll, der 2-te
bei der Kirche hat keine Küche und keine Mücken, kosten tun beide gleich. Wir
entschlossen uns für den Zeltplatz am See, wunderschön gelegen mit Möwen in
Wartestellung auf Futter, die Küche - eine Art Pavillon war
O.K., die Sanitärenanlagen hingegen waren etwas marode…
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Bei der Rezeption erfuhren wir von der Bademöglichkeit in
der „Grünen Lagune“, was das Gegenstück der „Blauen Lagune“ sein
sollte. Wir fuhren hin und dann ging es rein ins „warme“ Nass; das Wasser
ist teilweise brühend heiß, jeder kann aber für sich durch Annährung oder
Entfernung an den vielen Quellen die gewünschte Badetemperatur finden, es ist
eine Wohltat für den Körper, Entspannen im Freien um 21h Abends. Retour am
Zeltplatz gab es Abendessen und ein Wiedersehen mit den 2 Weggefährten W und S.
Informationen, betreffend die ganze
Gegend rund um Myvatn bekommt man in Reykjahlid, im Supermarkt, (neben der
Tankstelle) der ein kleines Fremdenverkehrsamtbüro beherbergt. Hier erfährt
man auch die aktuellste Wetterprognose.
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