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Streckenlänge:
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ca. 140 km
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Tankstelle:
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erst wieder in Myvatn
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Schwierigkeitsgrad:
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bis 300 KG ( aber mehrere Motorräder )
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Beschaffenheit:
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95 % Schotter mit Lawa Sand + Piste
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Sehenswürdikeiten:
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See Öskuvatn , der Kratersee Viti und eine der schönsten
gefahrenen Strecken der Dyngjufjalladalur
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Aufgewacht, strahlend blauer Himmel.
Gefrühstückt, Motorradkluft an, auf dem Motorrad, Handtuch und Badesachen im
Rucksack und voller Erwartung fuhren wir zum Kratersee Viti, ca. 8km.
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Der Weg F894 aus schwarzem Lavasand, 2 kleine Furten,
teilweise links und rechts von Schneefelder umrahmt, sehr schön.
Der Weg
endet auf einem Parkplatz, von wo es dann per Pedes nochmals 2km durch Schnee-
und Lavafelder zum Kratersee geht. Man ist sehr gespannt was es einen erwartet,
man weiß wie es aussieht von den Fotos, aber in Wirklichkeit?
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Und dann! Traumhaft, vorne der Kratersee Viti –
milchig blau-grünes Wasser, wo man auf eigener Gefahr steil runtersteigen kann
um zu baden und im Hintergrund der große See der Öskuvatn mit strahlend blauem
Wasser. Fotosession war angesagt. Später ging es runter und rein ins Wasser;
diesmal war es nicht so warm wie in der „Grünen Lagune“, ca.
22°C Wassertemperatur mit Ausnahme des Grundes der viel heißer war, so
dass man nicht allzu lange auf einem Platz stehen konnte sondern eher herum
schwamm.
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Rings um den See auf den Hängen dampft und
riecht es, wie mittlerweile schon gewohnt, nach Schwefel. Um 12h waren wir
wieder im Camp zurück, wo wir zusammenpackten und uns entschlossen nach Myvatn
via Dyngjufjalladalur zu fahren. Gesagt, getan.
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Der Weg F910, gestaltet sich wie auf der Landkarte eingezeichnet; aus den Camp
raus und nach max. 2km ging die Piste aus
schwarzem Sand los; für uns beiden kein Problem, da wir das Sandfahren schon
mehrfach in den großen Erg in Tunesien geübt und gefahren sind, aber für S.
mit seiner BMW…. 35km lang zog sich die Tortur für S. aber mit Martins Hilfe
kam er durch. Nach den besagten 35km kommt die Kreuzung zum Dyngjufjöll, Piste
die wir gewählt hatten um nach Myvatn zu gelangen.
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Landschaftlich und fahrerisch wunderschön, sandfarbene Felsen auf schwarzen
Lavasand, mehrere Tafelberge und bizarre Felsformationen, ab und zu Furten,
Basaltblöcke, Lavasteine, Sand, dann wiederum verschwindet die Piste unter
Moosgeflechte, man meint man fährt auf einen weichen Teppich, dann
wieder Feldweg, der so tief in dem Gelände eingegraben ist, dass man um
ein Motorrad abzustellen keinen Seitenständer mehr braucht sondern man lehnt es
nur dagegen, das einziges Risiko hier, man
musste Acht geben um nicht mit den Alukisten (unsere Koffer) nicht
entlang zu schrammen, da es so eng war.
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Irgendwann am Abend und nach ca. 120km erreichten
wir Gardur von wo es auf Teerstraße nach Reykjahlid
zum wohlbekannten Campingplatz am See ging, wo wir auf W. trafen.
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