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Streckenlänge:
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ca. 165 km
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Tankstelle:
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bei Godafoss , dann keine
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Schwierigkeitsgrad:
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bis 300 KG
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Beschaffenheit:
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31% Teer 69% Piste
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Sehenswürdikeiten:
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Godafoss – Martin´s Nr.1, Aldeyarfoss – Dana´s
1er , Laugafell
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Zusammen mit W. und S. fuhren wir auf der 1er los, das obligatorische tanken
und einkaufen durfte nicht fehlen.
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Nach 50km Teerstrasse sahen wir, Godafoss – „der Göttliche“,
Wasserfall – wunderschön. Hier begegneten wir 2 Motorradfahrern aus Italien,
die mit uns auch auf der Fähre waren und so wurden schon die ersten Erlebnisse
ausgetauscht, viel geredet und gelacht. Fotosession wie üblich beim traumhaften
Wetter, nur Sonne.
Unsere Wege trennten sich, wir haben die F26 – die
Sprengisandur gewählt um nach Süden zu gelangen, das heutige Ziel war
Laugafell.
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Die Sprengisandur, für uns eine eher langweilige Piste, ein guter Feldweg.
Erster
Stop nach ca. 40km, hier kann man zum Aldeyarfoss – ein Wasserfall umgeben von
Basaltsäulen – hinunter wandern. Sehr schön. Oben auf den Parkplatz trafen
wir wieder auf die Italiener, die sich auch entschlossen haben nach Laugafell zu
reisen. Wir vesperten und fuhren weiter.
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30km vor Laugafell sahen wir wie sich dunkle Wolken
in einer rasanten Geschwindigkeit zusammentun um eine dunkle, schwarze
Wetterfront zu bilden. Kurz noch angehalten, schnell in Regenkombi rein und
schon öffneten sich die Schleusen. Es goss! Von der F26 bogen wir auf der F881
ab, hier änderte sich ein wenig die Piste, mehr Lavasteine bestimmten den Grund
des Weges. Nach 20km kamen wir in Laugafell an.
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Laugafell: eine Oase inmitten von Lavabergen, 3 Hütten
+ 1 Rezeption, ein Moosbewachsener Grund um Zelte aufzuschlagen und ….
ein Pool mit 36°C Wassertemperatur, umgeben von Blumen. Obwohl es noch immer
regnete, gingen wir zuerst baden, erst viel später, es regnete nicht mehr,
bauten wir das Zelt auf, gekrönt wurde der Abend mit einen italienischen
Festessen, ein guten roten Wein, viel Gelächter und Palaver.
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