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Streckenlänge:
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ca. 210 km
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Tankstelle:
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keine gesehen
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Schwierigkeitsgrad:
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bis 300 KG
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Beschaffenheit:
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83% Piste, 17% Teerstrasse
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Sehenswürdikeiten:
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Aufgestanden, zusammengepackt, mittlerweile schon ein
Ritual mit Ausnahme aber, dass wir noch vor der Abreise aus Laugafell ein Bad in
Natur Pool eingenommen haben.
Von Laugafell sind wir auf der F752 weitergereist, Piste, die sehr schön ist,
sie weist 2 größere bzw. breitere Furten auf, die aber problemlos zu
durchfahren sind. Bei der 2-ten haben wir Rast und Fotos gemacht mit dem
gewaltigen Gletscher im Hintergrund.
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Die Einsamkeit ist nach ungefähr 50km vorbei, jetzt führt
uns der Weg entlang von kleinen Dörfern, Farmen mit Schafen und Pferden. Man
landet in Varmahlid, Ort wo wir auf der 1er einbogen um kurze Zeit später
wiederum auf der F35, die Kjölur Piste einzubiegen.
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Kjölur Piste – breit, eine nicht geteerte Autobahn mit viel Verkehr - Busse,
Wohnmobile, Jeeps und Pkws. Landschaftlich ist sie reizvoller als die
Sprengisandur bietet ein bisschen mehr Abwechslung aber sie ist überlaufen. Wir
fuhren ca. 85km um dann nach Hveravellir einzuschwenken.
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Hveravellir – ist ein Camp bestehend aus 2 Hütten,
eine zum mieten und eine beherbergt einen Supermarkt und die Rezeption. Negativ
sind der Zustand der Sanitärenanlagen sowie die Mülltonnen aus denen die Mülltüten
nur so herausgequollen sind. Außerhalb befinden sich in ein eingezäuntes
Areal, 2 Zapfsäulen mit Diesel und Benzin. Die Preise sind etwas höher als
normal, man kann sogar mit Kreditkarte bezahlen.
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Auf den Zeltplatz befinden sich etliche Zelte von Reiseveranstalter, die Ihre Gäste
per Bus dahin bringen lassen. Ansonsten, wurde uns ausnahmsweise genehmigt die
Motorräder neben das Zelt zu stellen und nur für die eine Nacht, normal muss
man sein Motorrad auf den Parkplatz stellen.
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Positiv ist der Pool, der mit heißem Wasser gespeist wird, wir hatten das Glück,
dass nicht all zu viele Touris da waren und wir im Pool Platz fanden. Überrascht
wurden wir auch von S. und W. die beiden Motorradfahrern, die sich hier auch
eingefunden hatten, sodass wir bis spät in der Nacht ( 3 Uhr Morgens ) noch
etliches zu bequatschen hatten.
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