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Streckenlänge:
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ca. 80 km
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Tankstelle:
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bei Kerlingarfjöll
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Schwierigkeitsgrad:
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bis 200 KG
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Beschaffenheit:
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100 % Piste
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Sehenswürdikeiten:
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Weiter, das Ambiente gefiel uns nicht, es
war laut und schmutzig.
Abends wurde uns noch die Strecke F735 empfohlen, da man hier am Fuße
des Hofsjökull Gletschers gelangen konnte.
Das haben wir auch gemacht, nur dass der Gletscher noch etliche
Wanderstunden davon entfernt ist, die Weiterfahrt endet nach ca. 14km an einem
Gatter von wo man nur noch weiterlaufen darf.
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Retour, wieder auf der F35 um nach 27km auf der F347 abzubiegen.
F347,
wieder eine schöne einsame Piste, kein Vergleich zu der F35. Die Einsamkeit ist
auch daher zu erklären, durch der Existenz der 2 Furten, die 1-ste normal die
2-te schon ein bisschen tiefer und mit etwas mehr Strömung, da der Fluss in
einen anderen mündet um in einen schönen Wasserfall die Schlucht
runterzurauschen.
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Nach ungefähr 15km erreicht man Kerlingarfjöll.
Kerlingarfjöll – ein traumhaftes Tal (Sackgasse) in dem sich ein Hotel mit
Restaurant, mehrere Gästehütten, eine große Küche für Selbstversorger,
saubere Sanitäranlagen und ab 18h einen Outdoorpool befindet. Wir wollten ursprünglich
nur einen Kaffee trinken aber wir entschlossen uns spontan hier das Zelt
aufzuschlagen, da es so schön war und da man viel unternehmen konnte.
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Bevor man
ins Tal, zum Hotel einbiegt kann man seine Spritreserven an der Hauptpiste nachfüllen,
Preis wie in Hveravellir, den Tankwart muss man in Restaurant verständigen.Wir bauten unser Zelt auf, um dann mit den
Motorrädern ca. 5km weiter zu fahren zu dem größten Solfatarengebiet Islands.
Die Piste windet sich in etlichen Kehren und Steigungen entlang einer Schlucht
zum Parkplatz.
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Hier wandert man in der Schlucht hinab, wo es nur so
dampft, brodelt und wieder mal nach Schwefel riecht. Mit Ausnahme eines Paares
sind wir die einzigen Touris und so können wir alles in Ruhe genießen. Der
Boden ist bedeckt mit bunten Steinen, und ab und zu leuchtet einen ein schwarzer
Obsidian von beachtlicher Größe an. Man kann sich schwer entscheiden welcher
Stein schöner als der andere sei.
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Von Parkplatz aus kann man einer kleinen Stichstrasse
folgen, die am Fuße des Snaekollur endet, laut Hotelbesitzer kann man die
Spitze, die mit Schnee bedeckt ist in 2h erklimmen. Das heben wir uns für
die nächste Reise auf!Retour am Zeltplatz (irgendwann am Abend kam auch das
2-te Zelt hinzu), wurde fürstlich gegessen und um 18h in Pool zusammen mit 2
Paare aus Reykjavik (waren mit ein für Island typischen Hochland-Jeep da) zu
relaxen. Ein Genuss, nur leider
neigte sich der Tag zu schnell dem Ende zu!
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