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Streckenlänge:
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ca. 250 km
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Tankstelle:
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bei Godafoss , dann keine
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Schwierigkeitsgrad:
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bis 300 KG
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Beschaffenheit:
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60% Piste, 40% Teerstrasse
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Sehenswürdikeiten:
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Furten , Gullfoss , Geysir , Landmannalaugar
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Schweren Herzens verlassen wir diesen
wunderschönen Platz.
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Wir wollen auf der Parallelpiste zur Kjölur, Richtung Süden fahren.So fahren wir ca. 3km auf der F347 retour um vor der
Brücke (die, über der Schlucht) nach links in einer eher ausgewaschener mit
losen Steinen und kleinen Felsbrocken belegten Piste einzubiegen. Die Piste wird
nur noch sehr selten befahren, wir sind auf der gesamten Länge keinen einzigen
Menschen begegnet.
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Die Piste windet sich anfangs zwischen Bergen hindurch, später weichen die
immer mehr auseinander um großen Ebenen Platz zu machen. Die Kulisse ist
wunderschön, zu durchquerende Furten gibt es kiloweise aber mittlerweile sind
wir schon was Durchquerungen anbelangt durchprobt und so bereiten sie uns keine
großen Probleme mehr, das einzige
- man ist nach dieser Piste bestimmt nass! Rastplätze und sogar 2 Nothütten
gibt es.
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Der Ausgang der Piste ist unweit von Gullfoss, den
Wasserfall dessen Gischt man schon Kilometer vorher sieht, man freut sich drauf
nur, man wird von den Menschenmassen erschlagen, Busse über Busse, Touristen
von überall, alle wollen dieses Naturschauspiel sehen, nach der einsamen Piste
jetzt das krasse Gegenteil. Aber Freude, wen treffen wir den da? Es ist S. und
W. auf den Weg nach Reykjavik. Zusammen
trinken wir einen Kaffee, man hat wieder mal Empfang um daheim anzurufen und man
kann Postkarten kaufen und verschicken, ganz praktisch!
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Wir fahren zusammen zum 2-ten Touri Highlight – der
Geysir.Gleiches Bild wie beim Gullfoss, die Parkplätze voll mit Touristen und
wir mittendrin. Das ganze Areal ist schön eingezäunt und der Strokkur, schießt
seine Fontänen wie eine eingestellte Uhr alle 5min. in den Himmel; alle warten
mit den gezückten Kameras dieses Schauspiel einzufangen.
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Wir haben unseren Spaß, gehen umher und gucken. Neben
dieses Areal befindet sich ein Hotel mit Tankstelle und ein Campingplatz, wo
wenn man da übernachtet den Swimmingpool des Hotels kostenlos nutzen darf. Wir
tanken und trennen uns erneut von S. und W. um nach Landmannalaugar zu fahren,
das heutige Ziel.
Auf den Weg dorthin fahren wir durch Fludir, eine schöne Stadt mit Supermarkt,
Bank, Schwimmbad und Campingplatz.
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Wir machen unsere Besorgungen und weiter geht es; ein wenig
eintönig, Teerstrasse aber man kommt zügig voran.
Bei Hrauneyjar biegen wir auf der F208 ein, eine gute Piste die sich schön
zwischen den Bergen, die immer bunter werden schlängelt. Desto näher wir an
Landmannalaugar ankommen, desto mehr Zwischenstopps legen wir ein um diese
traumhafte Landschaft zu fotografieren.
Vor dem Camp kreuzt die einzige Furt auf der F208 unseren Weg, wenn man diese
durchgefahren hat befindet man sich auf das Camping Areal.
Camping Landmannalaugar – voll, mit Zeltburgen diverser Reiseveranstalter, der
Boden durchnässt, man watet teilweise durch, das Abstellen der Motorräder im
Camp verboten, nur außerhalb, wieder mal nach langen Debakel dürfen wir unsere
Mopeds neben der Absperrung in der Innenseite des Camps parken, die Sanitäre
Anlagen neu aber bei so vielen Menschen schnell schmutzig, Duschen nur bei extra
Bezahlung (300ISK). In diesen Areal befindet sich auch ein Pool mit heißem
Wasser, von Einheimische wurde uns abgeraten da zu baden da es verschiedene Würmer
geben sollte, ein aufgestelltes Schild aber nur in isländischer Sprache neben
den Pool warnt davor. Die Gebühr pro Person für einer Nacht beträgt 600ISK.
Wir haben das Zelt aufgestellt, gegessen und ab in der Koje.
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