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Ankunft um 6h morgens auf den Faraör
Inseln.
Das Wetter, neblig, trüb nasskalt.Wir beschlossen für den Aufenthalt
auf den Faraör Inseln unser Quartier gleich auf den ersten Campingplatz in
Torshavn aufzubauen.
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Der Zeltplatz liegt etwa 1,5-2km von Hafen entfernt, an der Strasse Nr. 50. Hier
angekommen, fanden wir schnell ein Plätzchen zwischen 2 Zelte, wir begannen mit
dessen Aufbau, Frühstückten und bereiteten uns auf das erste Sightseeing Tour
vor. 10min später war der Zeltplatz voll, ein ganzer Bus aus Tschechien mit 40
Wanderern die auch nach Island wollten….
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Unsere erste Tour sollte leider nur eine kurze Rundfahrt um
Torshavn werden, wir fuhren über die 10er
- ein kleinen Pass hoch und retour auf der 50er durch den Tunnel. Warum
so kurz? es war leider noch immer sehr neblig und manchmal nieselte es leicht.
Zurück am Zeltplatz, sahen wir, wie sich die Wolken im Süden lichten, und die
Sonne blinzelte heraus.Wieder aufsatteln und los; wir fuhren nach Streymoy, die
50er, durch den Tunnel, um dann auf der 40er Richtung Leynar zu fahren. Wir
wollten den Stausee, der sich oben bei Vestmana befindet besichtigen. Nachdem
wir uns 2mal in der schönen Ortschaft Vestmana verfahren hatten, haben wir den
Einstieg doch noch gefunden. (Er ist rechts bevor man in den Ort reinfährt) Es
führt eine gute Piste zu dem Stausee, oben gelangt man auf ein Plateau wo man
spazieren gehen kann, die Piste
endet leider ein paar km nach den See. Vom Endpunkt hat man einen schönen Blick
auf der Ostseite, besser gesagt im Tal das nach Saksun führt.
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Zurück am Zeltplatz genossen wir den Sonnenuntergang
sitzend auf den Klippen vor dem Camp.
Der 2-te Tag auf den Faraör.
Die Sonne
schien, alles war O.K. mit Ausnahme unseres Standortes – zwischen 2 Zelte; die
Bewohner derer waren Isländer, die fleißig die ganze Nacht durchgefeiert
haben, wir konnten kein Gedanken an´s Schlafen verschwenden. Das erste an
diesen Morgen, wir suchten uns einen anderen Platz und sind umgezogen.
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Heute wollten wir Eysturoy anschauen. So fuhren wir wieder die 50er, durch den
Tunnel um diesmal Richtung Kollafjordur abzubiegen.
Hier geradeaus weiter über die „einzige Brücke über den Atlantik“ nach
Eysturoy. Da sind wir die 62 entlang des Sundini Fjörd hochgefahren, schöne
malerische Strecke, auf der gegenüberliegenden Seite kann man mehrere schöne
Wasserfälle sehen. Von Eidi wurde es wirklich schön, eine einspurige Strasse führte
uns mit Blick auf den höchsten Berg - der Slattaratindur, über den kleinen Pass nach Gjögv.
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Bei Hvalvik sind wir nach Saksun abgebogen. Einspurig, schmal folgt die Straße
einem hübschen flachen Flüsschen voller kleiner Stromschnellen und mit einem
bunten Vogleleben - die Austernfischer! Der Austernfischer ist ein Vogel mit
schwarzweißem Gefieder und einen roten Storchenschnabel. (sind sehr frech!)
Saksun - ist ein Ort der aus
dem Hof Duvugardur besteht, das heute ein Freilichtmuseum ist – beinhaltet ein
Museum mit einer kleiner Kirche. Von
der Kirche aus kann man einen schönen Spaziergang bei Ebbe durch der Bucht mit
dem schwarzen Sand machen.Retour sind wir nach Torshavn gefahren um hier auch
eine kleine Besichtigung bzw. Bummel zu machen. Das Alte Viertel Undir Ryggi hat
es uns recht angetan wie auch die diversen Einkaufsmöglichkeiten.
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Der 3-te Tag verabschiedete sich von uns mit einem Dauerregen so dass unsere
Freude auf Island sich nur noch
steigern konnte.
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