Endurofahren bei Roda Isabena Route 4 

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Länge der Route : ca. 80 KM
Landkarte: Gibt es an der Repception des Campingplatzes
Schwierigkeit: Enduromotorräder bis 260 KG ( Empfohlen werden Reifen mit harter Karkasse).

Routenbericht:
Vom Zeltplatz aus führt unsere Route zur Kathedrale von RODA ISABENA ( 3 KM ) . fs007.JPG (37675 Byte) Die auf einer Anhöhe liegende Ortschaft besitzt kleine Gässchen die zum Flanieren verführen. Hier findet man Motive für das Fotoalbum. Der Eintritt zur Kathedrale kostet 2 Euro, es gibt nur eine spanische sprachige Führung, aber man bekommt ein Infoblatt ( Englisch oder Französisch).fs005.jpg (53345 Byte) Wieder unten an der Hauptstrasse angekommen fahren wir nach LA POBLA DE RODA wo wir links Richtung MERLI abbiegen. Die kleine 1,5 spurige geteerte Strasse schlängelt sich durch das Gelände. Vorbei an bizzarren Felsformationen gehts es langsam höher. Die ausgetrockneten Flussbetten bescheinigen uns den hier trockenen Sommer. Weiter oben gibt es Ziegenherden die von Hündchen bewacht werden, aber jederzeit bereit wären uns zu zeigen wer der stärkere sein kann. 

fs004.jpg (58849 Byte) Kurz vor den ersten Häuser von MERLI biegen wir nach rechts in die Schotterstrasse ein. Jetzt geht es auf kurz hintereinander folgenden Kehren hinauf. Der steinige Schotterweg hat keine großen Steigungen, oben angekommen geht eine kleine Stichstrasse nach rechts ab zu zwei Antennenmasten. Auf der gegenüberliegenden Seite fahren wir wieder Bergab. Der Weg hier führt bis auf kleine Ausnahmen immer im Wald , so das die Aussicht mager ausfällt. fs001.jpg (37245 Byte) Bietet sich jedoch eine kleine Lichtung, so hat man hier einen grandiosen Ausblick auf einen Berg, den wir als nächstes in Angriff nehmen werden. Bei SALA kommen wir wieder auf eine geteerte Straße, auf der wir links Richtung EGEA einbiegen. Vor EGEA biegen wir recht ab Richtung VILLAS DE TURBON. Nach ca. 1.5 KM kommen wir an eine Weggabelung. Achtung 100 Meter vor dieser Weggabelung geht links eine kleine geteerte Strasse ab, der wir folgen. Nach weiteren 200 Metern fährt man nach links. Wir folgen der Tafel  mit der Aufschrift Refugio DE TURBON . Jetzt gehts hoch, steilere Kehren, grober steiniger Schotter und immer eine atemberaubende Aussicht führen uns auf das 1800 Meter hochgelegende Plateu . Schon ein kleiner Leckerbissen hier rauf. Oben angekommen kann eine tolle Aussicht in zwei Täler genossen werden. Hier oben laufen die Kühe, Ziegen und Schafe frei umher, jedoch war das Refugio im September geschlossen. Nach einer Rast gings Bergab dann über die Teerstrasse wieder zum Zelplatz.

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