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Länge der Route : ca. 80 KM
Landkarte: Gibt es an der Repception des Campingplatzes
Schwierigkeit: Enduromotorräder bis 260 KG ( Empfohlen werden
Reifen mit harter Karkasse).
Routenbericht:
Vom Zeltplatz aus führt unsere Route zur Kathedrale von RODA ISABENA ( 3
KM ) . Die auf einer Anhöhe liegende Ortschaft besitzt kleine Gässchen
die zum Flanieren verführen. Hier findet man Motive für das Fotoalbum.
Der Eintritt zur Kathedrale kostet 2 Euro, es gibt nur eine spanische
sprachige Führung, aber man bekommt ein Infoblatt ( Englisch oder
Französisch). Wieder unten an der Hauptstrasse angekommen fahren wir nach
LA POBLA DE RODA wo wir links Richtung MERLI abbiegen. Die kleine 1,5
spurige geteerte Strasse schlängelt sich durch das Gelände. Vorbei an
bizzarren Felsformationen gehts es langsam höher. Die ausgetrockneten
Flussbetten bescheinigen uns den hier trockenen Sommer. Weiter oben gibt
es Ziegenherden die von Hündchen bewacht werden, aber jederzeit bereit
wären uns zu zeigen wer der stärkere sein kann.
Kurz vor den ersten
Häuser von MERLI biegen wir nach rechts in die Schotterstrasse ein. Jetzt
geht es auf kurz hintereinander folgenden Kehren hinauf. Der steinige
Schotterweg hat keine großen Steigungen, oben angekommen geht eine kleine
Stichstrasse nach rechts ab zu zwei Antennenmasten. Auf der
gegenüberliegenden Seite fahren wir wieder Bergab. Der Weg hier führt bis
auf kleine Ausnahmen immer im Wald , so das die Aussicht mager ausfällt.
Bietet sich jedoch eine kleine Lichtung, so hat man hier einen grandiosen
Ausblick auf einen Berg, den wir als nächstes in Angriff nehmen werden.
Bei SALA kommen wir wieder auf eine geteerte Straße, auf der wir links
Richtung EGEA einbiegen. Vor EGEA biegen wir recht ab Richtung VILLAS DE
TURBON. Nach ca. 1.5 KM kommen wir an eine Weggabelung. Achtung 100 Meter
vor dieser Weggabelung geht links eine kleine geteerte Strasse ab, der wir
folgen. Nach weiteren 200 Metern fährt man nach links. Wir folgen der
Tafel mit der Aufschrift Refugio DE TURBON . Jetzt gehts hoch,
steilere Kehren, grober steiniger Schotter und immer eine atemberaubende
Aussicht führen uns auf das 1800 Meter hochgelegende Plateu . Schon ein
kleiner Leckerbissen hier rauf. Oben angekommen kann eine tolle Aussicht
in zwei Täler genossen werden. Hier oben laufen die Kühe, Ziegen und
Schafe frei umher, jedoch war das Refugio im September geschlossen. Nach
einer Rast gings Bergab dann über die Teerstrasse wieder zum Zelplatz.
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