Endurofahren bei Roda Isabena Route 5 

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Wo: Spanien , Pyrenäen , siehe Landkarte
Länge der Route :
ca. 90 KM
Landkarte: Gibt es an der Repception des Campingplatzes
Schwierigkeit: Enduromotorräder bis 260 KG ( Empfohlen werden Reifen mit harter Karkasse). Wir fuhren die Tour zu zweit auf einer KTM 950 S.

Routenbericht:
Vom Zeltplatz fährt man links die Hauptstrasse, bis nach ca. 500 Metern ein Schild CAJIGAR erscheint, dem man nach links folgt. Jetzt fährt man durch die kleine Ortschaft, dann über eine Brücke. Man hält sich immer Richtung CAJIGAR. Die geschotterte Strasse windet sich durch die karge Landschaft ohne große Höhen und Tiefen. In CaJIGAR angekommen hält man sich links dem geschotterten Weg entlang. Jetzt wird es Landschaftlich schöner, der Weg zieht sich nach oben. Fahrtechnisch noch nicht besonders Anspruchsvoll. Oben angekommen hat man einen tollen Ausblick auf einen Felsen und auf das Tal wo man wieder runter fährt. Nach einer Rast beschließen wir wieder zur Talfahrt. An der Weggabelung fahren wir links ins Tal. Am Campingplatz wurde uns vom Besitzer mitgeteilt, daß es hier steil sein würde. In der Tat, es geht steil bergab, aber die härstesten Passagen sind geteert. Ab RIGUALA beginnt wieder die Teerstrasse, die wir bis zur Hauptstrasse folgen. Hier fahren wir Rechts zum Kloster MONASTERIO d' OBARRA, der zweiten Sehenswürdigkeit hier in der Gegend. Leider konnten wir dieses nur von aussen besichtigen, da es geschlossen hatte und gerade renoviert wurde. Weiter gings an der Weggabelung nach BALLABRIGA eine kleine Bergstrasse hinauf. Nach den paar Häusern beginnt ein geschotterter Weg, an dem auch eine Tafel mit der Aufschrift Privatstrasse fahrt verboten  steht. Wir sollten später noch erfahren warum. Wir fuhren weiter die grob geschotterte Strasse hinauf. Jetzt kam uns sogar ein Jeep entgegen, das erste Auto das uns heute ( und überhaupt ) auf Schotterwegen begegnete. Nach ein paar Kilometer erreichten wir die erste Abzweigung. Ja wir müssen nach rechts den Berg hoch. Die nächsten 800 Meter sollten mit ca. 16 % Steigung und groben Schotter mit ca. 25 cm Absätzen nach oben gehen. Jetzt mussten wir unsere Kati schon etwas mehr unter Zug halten. Dank großer Bodenfreiheit entpupte sich diese Strecke als anspruchsvoll, aber wenn der Untergrund trocken ist auch mit Boliden als machbar.

Oben angekommen wurden die Enduroklamotten ausgezogen, denn es wurde uns doch ganz schön warm. Die Temperaturliegt auch im September noch bei bis zu 30 Grad, und hier oben auf 1750 Metern sich bei 24 Grad. Hier oben ist die Welt noch heile. Kühe mit etwas tiefergelegten Fahrwerk ( kurze Beine ) können bewundert werden. Nach einer weiteren Pause folgten wir dem Schild mit der Aufschrift VILAS DE TURBON talabwärts. Man konnte meinen man folge dem falschen Weg, da man diesen nicht immer als Weg erkannte, aber es war doch der Richtige. In VILAS angekommen folgten wir der geteerten Strasse zu unserem Zeltplatz.

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