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Einen Sonnenuntergang in der Wüste erleben !!
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Dünenfahren:
Je leichter das Motorrad je größer der Spassfaktor und
je kleiner der Stressfaktor. Wir waren im Vorjahr mit einer BMW R1150GS
hier unten und plagten uns über die Dünen zu zweit. Dieses Jahr hatten
wir die richtigen Motorräder mit. Man sollte bei Motorrädern ohne
Kickstarter bedenken, das man im Sand kein Motorrad anschieben kann wenn
die Batterie leergeorgelt wurde. |
Ausruhen
im Hotel: Gegen eine kleine Gebühr kann man in den Hotels (falls
vorhanden) baden |
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Zeltplatz Dessert:
Diseser Zeltplatz liegt am Wüsteneingang in Douz und ist
bei Motorradfahrern genauso beliebt wie bei Jeepfahrern. Hier kann mann
auch Bier und Wein bekommen, die man schonst nur im Magazin Cenerale
bekommt: (Wein ca. 5 Euro Bier ca. 1,5 Euro). Jeden Donnerstag gibt es
hinter dem Zeltplatz den größten Kamelmarkt Tunesiens.
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Motorradfahren in Tunesien:
Die Versorgung von Treibstoff ist auser im Sperrgebiet
kein Problem. In jedem größeren Dorf gibt es eine Tankstelle. Wer jedoch
nach El-Borm oder weiter fahren möchte, sollte für 400 KM Treibstoff
dabeihaben (Höherer Verbrauch für Sand mitberechnen). Wasser sollte
dabei natürlich auch nicht fehlen. Sollte man Pannen haben, so gibt es
kleine Werkstätten, die das meiste Notdürftig reparieren können. |
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Impressionen:
Bilder aus der Wüste. Zum einen fährt man über Pisten,
zum anderen über Wellblechpisten (Schotterähnliche Strasse mit
Sandverwehungen) und über Dünenkämme. |
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Reisezeiten:
Die beste Reisezeit liegt im Oktober / November, da es
dann keine Sandstürm gibt.
Im März /April ist es Angenehm warm, muß aber mit Sandsürmen rechnen.
Viele Besuchen den Campingplatz auch zu Weihnachten und Neujahr (tagsüber
ca. 15 Grad, Nacht 0-Grad) jedoch ist in diesem Zeitraum der Tag sehr
kurz. |
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Feiern auf Tunesisch:
Die Tunesier feierten Ihr Jährliches Dattelfest mit
Kamelrennen (weise Tromedare).
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Fazit:
Ein traumhaftes Land zum Motorradfahren und die Seele
baumeln lassen. |