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Streckenlänge:
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ca. 1400 km
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Tankstelle:
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überall alle 100 KM
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Schwierigkeitsgrad:
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alles mit BMW 1150 GS befahren
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Beschaffenheit:
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80
% Teerstrasse
15 % Piste
5 % Dünchen
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Sehenswürdikeiten:
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Termerza
, Mides , Kairoan , Ksar - Ghilane , Douz , Tozeur ,
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Tag 1 und 2
Abfahrt in Genua mit der Carthage . Es war der 07 April und es regnete als
wir auf Schiff gingen.
Ankunft ca. 16h in Tunis.
70km gefahren nach Nabeul – Campingplatz Jasmin –
Zelt aufgestellt, und die ersten Regentropfen fielen,
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Montag ( Tag 3 )
Richtung Tafelberg aufgebrochen.
Mittags Rast gemacht bei einem Café, das erste tunesische Sandwich gegessen,
Baguette bestrichen mit Harissa belegt mit Salat und Salami (wie Lyoner), und
Cafés getrunken.
Weiterfahrt, das Wetter ziemlich frisch, Regenwolken auf den Himmel so daß
wir ca. 50km vor den Tafelberg die Richtung geändert haben und nach Süden
Richtung Gafsa gefahren sind. In Feraira wieder Rast gemacht, Café getrunken,
Mineralwasser und Cola gekauft und dann in einen Steinbruch vor der Stadt ein
Nachtlager gesucht und gefunden .
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Dienstag ( Tag 4 )
Abfahrt um 9.30h sind wir nach Tozeur aufgebrochen.
Pause (Café getrunken) und tanken in Gafsa nach ca. 80km. Der erste Stein
kam geflogen und traf Robert´s Varadero.
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Weiterfahrt ohne anzuhalten nach Tozeur zum Camping Beau Reves der doch offen
hatte und nicht geschlossen war laut Reiseführer. Super Platz gefunden, recht
heimisch unter Palmen.
Wiedersehen mit 6 GS-Fahrer von der Fähre.Die Sanitäranlagen waren recht dürftig aber es gab lauwarmes Wasser zum
duschen.
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Mittwoch ( Tag 5 )
Erste Tour geplant – Besichtigung der Bergoasen.
Erster Stop bei Ausfahrt Tozeur Richtung Gafsa waren die heißen Quellen –
Fotos; weiter nach Chebika – Stop gemacht zsm. mit Robert bis zur Oase ein
paar Treppen in der Hitze runter gegangen, wunderschön, am Ende der Oase
gelangt man zu einer Quelle, dort kauften wir ein Calcit Stein . Weiter ging´s
dann ein paar Treppen rauf zu einen Aussichtshügel und dann zurück durch einer
Felsspalte gelangten wir in das verlassene Dorf nur Ruinen.
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Nach der Rast fuhren wir weiter nach Tamerza, den Wasserfall den man durch
ein Hotel erreichen konnten, schenkten wir uns und fuhren weiter mit Stop vor
das Hotel Tamerza Palace , fotografierten die Ruinenstadt Tamerza. Weiter nach
Mides, man fährt durch einer Oase, gelangt zu einen Hauptplatz mit 2 Cafés,
wir machten Stop, tranken Cola, Pfefferminztee, Mart handelte wegen eines
Calcedonits – Quarz, zsm. mit Ulrike ging ich die Schlucht fotografieren. 5min
durch den Häuser vom Café nach rechts und ca. 10min nach links auf einer Piste
wo früher Campingplätze waren – mittlerweile alle geschlossen, da die
Regierung keine Authorisation mehr erteilt. Am Ende der Piste / Schlucht stehen
etliche Buden mit Steine und Souvenirs, man kann wunderschöne Fotos machen.
Wir fuhren die gleiche Strecke zurück, machten Stop bei einen Wasserfall,
weiter durch El Hamma Oase, nach Tozeur.
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Donnerstag ( 6 Tag )
Abfahrt von Tozeur Richtung Metlaoui (Industrie – Abbaugebiet von Phosphat)
weiter nach Redeyef. Man fährt durch Redeyef durch, man hält es immer links,
bis man ganz durch ist. Später geht es dann von der Hauptstr. eine Seitenstr.
ab die eine festgefahrene Schotterstr. ist. Man kann die sowohl mit ein 250kg
schweres Motorrad befahren wie auch mit einen Pkw.
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Nach kurzer Zeit gelangt man
zu einer Bergkuppe wobei davor ca. 30m eine Stichstr. zu ein Plateau links
abgeht. Auf diesem Plateau empfiehlt es sich Rast zu machen, man kann etliche
Fossilien finden, Muscheln, Fischzähne etc. Unter dem Plateau befindet sich
eine Höhle die im Zuge des Phosphat Abbaus entstanden ist (7km lang laut
Auskunft eines Einheimischen).An der Bergkuppe sollte man vorsichtig hinfahren denn da biegt eine starke
Linkskurve an, geradeaus geht es ein paar hundert m in Nichts.
Jetzt bekommt die Rommel - Piste einen lieblichen Ton, die Schotterpiste ist
jetzt ersetzt worden mit Betonplatten. Im Tal, nach der Durchquerrung des
Gebirges gelangt man wieder auf einer hartgefahrenen Sandpiste mit einigen
weichsandabschnitten (Sandverwehungen). Die Route mündet dann auf der Hauptstr.
nach Tozeur (ca. 55 km vorher).
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Am Zeltplatz ging´s eilig "mit Kutsche" zum Tümpel. ( ca.
800m vom Zeltplatz Richtung Belvedere Hügel )
Das Wasser war sehr heiß, diesmal hatten wir Shampoo mit und wuschen uns die
Haare.
Um 16:30h kam die bestellte Kutsche für die Rundfahrt durch der Oase, davor
aber wurden wir zum Belvedere Hügel kutschiert, auf Dromedarte gesetzt. Die
Tour führte über einer Ziegelfabrik rückwärts nach Tozeur, halt bei der Oase
Datteln gekauft und Fotos gemacht.
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