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18.04.2001 – Mittwoch
Leider, heute müssen wir von diesen wunderschönen Platz aufbrechen und nach
Norden fahren...
Wir packten und los ging´s.
Zuerst wieder den Weg durch die Dünen finden , den gleichen Weg auf
den wir gekommen sind wieder, ohne Probleme erreichten wir das Dorf Ksar, wieder
16km Asphalt, und dann Pipeline.
Jetzt gab es nicht mehr so viele Sandverwehungen. Am Café Bir Soltane machten wir Rast, Lucy konnte ein wenig auskühlen und
wir tranken eine ganze Mineralflasche aus – hatten furchtbaren Durst und es
war sehr heiß.
Am Asphalt angekommen, fuhren wir zuerst Richtung Matmata, kurz davor
stoppten wir bei einem Restaurant an der Straße, der Hunger meldete sich, wir aßen
eine Berberpizza.
In Matmata trafen wir auf die GS-Fahrer, die sich auch zum Rückweg
entschlossen haben, in Matmata Nouvelle konnte man wieder tanken, und so
beschlossen wir die noch übrigen 400km zum Zeltplatz Nabeul raufzufahren am Stück.
Nach ca. 260km stoppten wir in El Djem – hier steht das drittgrößte römische
Colosseum leider schon zu – super erhalten, Fotots gemacht, telefoniert,
erfahren daß daheim es Schneit und regnet.
Um 21:30 erreichten wir den Zeltplatz in Nabeul, fanden diesmal ein nettes Plätzchen,
bauten schnell auf und los ging´s zum Essen. Es gab Salat Tunesien, Pommes
frites, Harissa und Bier.
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19.04.2001 – Donnerstag
Die GS-Fahrer wollten nach Tunis aufbrechen Stadtbesichtigung !
Wir legten ein Strandtag ein am Mittelmeer. Das Meer relativ kühl, wir
spazierten fleißig umher, bei einen Hotel legten wir uns unter einen
Sonnenschirm, später wurden wir vom Animateur gefragt ob wir nicht mitmachen
wollen...
Am Abend tauchte dann Robert und Ulrike auf, wir hatten
uns viel zu erzählen, am Abend gingen wir dann gemeinsam essen – später
gesellten sich noch 2 Fahrer aus Ravensburg zu uns.
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20.04.2001 – Freitag –
Aufgestanden, gefrühstückt und zusammengepackt und los gings
nach Tunis zur Fähre. In Charthago machten wir Stop, da wir noch Dinar hatten
wollten wir de auch ausgeben – Lebensmittel, scharfer Paprika, Oliven etc. Wir
entdeckten auch eine Markthalle mit lebendigen Schildkröten, eine 6 Wochen alte
Katze, geschlachtetes Fleisch und Gemüse – ein buntes Treiben.
Am Abend gesellten sich zu uns Richard & Co, wir tranken zsm. Wein.
Irgendwann schlief ich ein.
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21.04.2001 – Samstag
Gut geschlafen, aufgewacht zum Frühstück gegangen, wieder auf Deck wieder
eingeschlafen und rumgedöst, zum Mittagessen wieder essen gewesen, dann alles
eingepackt und Genua angeschaut wie näher es immer kommt. In Genua angekommen
bewölkt und kalt. In Regenkombis angezogen von Deck gefahren, vor Milano kurzer
Schauer, wir warteten gespannt auf den Bernardino, es wurde immer kälter aber
zum Glück waren die Straßen trocken, links und rechts entlang der Straße
türmte sich der Schnee hoch. Ab Splügen wurde die Fahrbahn immer nasser und
dann nie wieder trocken, es regnete und wurde immer kälter. Im Pfändertunnel
stoppte Mart, wir klapperten und zitterten. Unter diesen Prämissen fuhren wir
heim – angekommen sind wir um 21:30h – froh, daß wir der Kälte entronnen
sind, traurig daß der Urlaub schon vorbei war.
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